Vitamin C

Vitamin C kann nicht vom Körper gebildet werden. Daher muss dieses wasserlösliche Vitamin mit der Ernährung zugeführt werden. Wird mehr aufgenommen als benötigt, wird der Überschuss im Körper gespeichert vor allem in der Muskulatur.

Den meisten Menschen ist bekannt, dass Vitamin C sehr wichtig für die Immunabwehr ist. Die EFSA bestätigt darüber hinaus zahlreiche positive Wirkungen zum Beispiel auf die Kollagenbildung (Blutgefäße, Haut, Knochen, Knorpel, Zähne, Zahnfleisch), den Energiestoffwechsel, das Nervensystem, die Psyche, die Zellen, gegen Müdigkeit und Erschöpfung, zur Regeneration von Vitamin E und relevant für die Aufnahme von Eisen. 

 

Nach Meinung von Experten unterstützt Vitamin C jedoch auch das allgemeine Wachstum, die Narbenbildung und die Entgiftung.

 

Weiterhin wird ihm aufgrund seiner Eigenschaft als Antioxidans eine gewisse Präventionswirkung gegen Arteriosklerose, Cholesterin, Krebs und Grauen Star zugeschrieben. Zudem regeneriert es die Faszien.

 

Raucher haben einen um 40 Prozent höheren Bedarf an Vitamin C. Auch Menschen, die regelmäßig Medikamente nehmen, chronisch krank sind, unter Dauerstress leiden oder Schwangere sowie Stillende, haben in der Regel einen höheren Verbrauch und sollten deswegen gezielt darauf achten, ausreichend Vitamin C zu nehmen – täglich 150 mg. Die Normaldosis beträgt 100 mg pro Tag.